Zahnimplantate

Einfach feste Zähne ...

… das ist der sehnlichste Wunsch vieler Patienten. Wir setzen unsere gesamte Erfahrung ein, diesen Wunsch zu erfüllen.

Der eigene Zahn ist durch nichts zu ersetzen – außer durch den eigenen Zahn auf einem Implantat.

Ein Zahnimplantat ist eine künstliche Zahnwurzel, die in den Kieferknochen eingesetzt wird. Sie kann ein komplettes Gebiss oder einzelne Zähne tragen. Von Implantaten getragener Zahnersatz ist ästhetisch, komfortabel und langlebig. Die Versorgung mit Implantaten ist beliebt, denn es findet sich keine vergleichbare Alternative zu den eigenen Zähnen. Kronen, Brücken und Prothesen sind mit sicher eingewachsenen Zahnimplantaten fest verbunden.


Sofortimplantation

Schnell wieder feste Zähne mit Zahnimplantaten

Bei einer Sofortimplantation setzen wir das Zahnimplantat ein, kurz nachdem der eigene Zahn entfernt wurde – möglichst am selben Tag. Eine Variante ist die verzögerte Sofortimplantation, die erst einige Tage oder Wochen später stattfindet.

Bei dieser Methode nutzen wir den vorhandenen Kieferknochen für die Implantation. So beugen wir dem drohenden Knochenverlust vor, der während einer langen Heilungsphase entstehen kann. Voraussetzung ist allerdings eine ausreichende Knochendimension und eine entzündungsfreie Umgebung. Die Erfahrung zeigt, dass in vielen Fällen aufgrund lokaler Knochendefekte ein Knochenaufbau für eine erfolgreiche Implantation erforderlich ist. Dann wägen wir unter Berücksichtigung aller Befunde ab, welches Verfahren wir bevorzugen.


Sofortbelastung

Schnell wieder zubeißen mit Zahnimplantaten

Von der Sofortimplantation ist die Sofortbelastung zu unterscheiden. Hierbei wird die Krone oder Brücke direkt nach dem Einsetzen auf dem Zahnimplantat befestigt. Dieses Vorgehen bietet sich zum Beispiel bei einer hohen primären Stabilität des Implantates an. Auch die All-on-4® Technik ist für eine Sofortbelastung geeignet.

Wir in der Zahnklinik PODBI344 können das Konzept der Sofortbelastung aufgrund des hauseigenen Dentallabors anbieten. Unsere Zahntechniker beginnen bereits während des operativen Eingriffes mit der Herstellung des Zahnersatzes und stimmen diesen individuell auf Ihre Bedürfnisse ab.


Navigierte Implantologie

Navigation in der Zahnmedizin

Von einer navigierten Implantation spricht man, wenn dreidimensionale Röntgenbilder den operativen Eingriff vorbereiten und unterstützen. Dazu werden die Daten eines digitalen Volumentomographen (DVT) oder Computertomographen (CT) mit Hilfe einer speziellen Computer-Software aufbereitet. So erhält der Zahnarzt bereits vor dem Eingriff ein genaues Bild von der Knochenanatomie, die ihn während der OP erwartet. Folglich kann die optimale Position der Zahnimplantate bereits vor der OP exakt bestimmt werden.

 

Das NobelGuide®-System – Schablonengeführte minimalinvasive Chirurgie

Eines der führenden Navigationssysteme ist das NobelGuide®-System. Vor dem Eingriff wird durch die Analyse der DVT-Daten eine Operationsschablone am Bildschirm erstellt. Mit dieser kann die korrekte Position der Zahnimplantate während der Operation auf den Patienten übertragen werden. Dank dieser Technik dauert der Eingriff erheblich kürzer als bei einer konventionellen Behandlung. Außerdem fallen die Beschwerden nach der Operation geringer aus. Allerdings muss der Kieferknochen bestimmte Voraussetzungen erfüllen, die in der vorbereitenden Untersuchung geprüft werden.


Sind Zahnimplantate für mich geeignet?

Beratung und Aufklärung für Ihre Sicherheit!

Die Implantation ist die wissenschaftlich nachgewiesene und klinisch bewährte Behandlung, um einen Zahnersatz fest im Kiefer zu verankern. Gleichwohl ist keine Implantation ohne operativen Eingriff möglich und deshalb auch mit operativen Risiken verbunden. Wir informieren unsere Patienten im Vorfeld einer geplanten Operation detailliert und klären Sie ausführlich über eventuelle Risiken und Kosten auf. Die Erfahrung hat gezeigt, dass es häufiger zu Komplikationen kommt bei:

  • unbehandelter Parodontitis (bakterielle Entzündung des Zahnhalteapparates)
  • unbehandeltem oder schlecht eingestelltem Diabetes
  • Störungen des Knochenstoffwechsels, zum Beispiel durch Medikamente oder Hormonumstellungen
  • Bruxismus (krankhaftem Zähneknirschen)
  • unzureichender Mundhygiene
  • starkem Nikotinkonsum

Liegen einer oder mehrere Risikofaktoren vor, ist eine sorgfältige Abwägung der geplanten Behandlung erforderlich. Auch kann sich die Zusammenarbeit mit Ärzten anderer Fachgebiete als sinnvoll erweisen.

Zahnimplantate FAQ

Informieren Sie sich weiter

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